Urlaub in einer Rosenschule

Das Eingangsgebäude des Bauhaus-Denkmals Bundesschule Bernau

Urlaub haben meine Zweibeiner gemacht. In der Uckermark in der Bioland Rosenschule in Radekow. Und ich war dabei!

Richtige Hundstage hatten wir da erwischt. Weit über 30 Grad kletterte das Thermometer. Zum Glück war immer  irgendein Wasser in Sicht, wo ich meine Beine abkühlen und einen kräftigen Schluck nehmen konnte. Und eine angenehm kühle Ferienunterkunft.

Schön war es auf dem Hof: Weitläufig genug, mit vielen kleinen huscheligen Ecken – oder  "Gartenräumen" wie die Hausherrin Andrea Genschorek diese beschreibt.  Eine nette Hausherrin, wie ich finde. Immerhin hatte sie mir in ihrem Refugium keine Leine verordnet. Nur den Rosenacker durfte ich nicht betreten. Aber dieses Verbot galt auch den Zweibeinern ;-)

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Das Bauhaus lebt!

Das Eingangsgebäude des Bauhaus-Denkmals Bundesschule Bernau

Gefühlt 100 Mal schon sind wir über den Kreisel der Wandlitzer Chaussee gefahren, ohne von unserer Fahrlinie Bernau - Wandlitz abzuweichen. Heute nun war es soweit: Mein Alter setzte den Blinker eine Abfahrt früher und ab ging es nur wenige Hundert Meter hinein in eine gelungene Symbiose aus Altem und Neuem. Alt das Bauhaus-Denkmal Bundesschule Bernau (UNESCO-Welterbeliste). Weltweit geschätzt als bedeutendes Beispiel der Bauhaus Architektur der 20-er Jahre. Neu ein Campus, bestehend im Wesentlichen aus dem Oberstufenzentrum I Barnim und dem Barnim-Gymnasium Bernau.  Alles perfekt eingebettet in die Landschaft des Bernauer Stadtforstes. Und selbst an uns Hunde wurde gedacht. Zumindest konnte ich  bei unserem hochinteressanten Rundgang Hundekot-Entsorgungsstationen entdecken ;-)

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Wustrow - heißt Urlaub!

Möven wie du und ich
Möven wie du und ich

Es war wieder mal so weit: Urlaub mit meinen Zweibeinern in Wustrow im Oewern Diek – wie jedes Jahr seit vielen Jahren. Und wie schon oft in diesen Jahren – gemeinsam mit Unique der Hovawart-Dame der Verwandtschaft.

 

Nun gut, die Begrüßung durch Unique fiel nicht gerade freundlich aus. Wahrscheinlich wollte sie mir aber nur sagen, dass es höchste Zeit ist, mal wieder bei ihr vorbei zu schauen.

 

Recht hat sie allemal. Ein ganzes Jahr hatten wir uns nicht gesehen. Und ihr Menschenkinder wisst ja: Ein Hundejahr entspricht sieben Menschenjahren. Nun stellt euch mal vor, ihr seht euren besten Freund erst wieder nach SIEBEN Jahren!

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Unterwegs mit den Alten

Die Sportgruppe III der Volkssolidarität in Zühlsdorf
Die Sportgruppe III der Volkssolidarität in Zühlsdorf

Das sind sie: die Alten. Organisiert in der Volkssolidarität und - das muss man ihnen schon zugutehalten - alt fühlt sich anders an. Und wenn da jemand Stöcke sehen sollte  - das sind Nordic Walking Stöcke, also SPORTgeräte und keine Gehhilfen!!

 

Und das was ihr hier seht, ist eine Sportgruppe. Mein Chef ist übrigens als einziger Mann Mitglied dieser Gruppe. Sozusagen der Hahn im Korb ;-)

 

Und so hat er sich denn auch heute überreden lassen, gemeinsam mit mir, die Damen zumindest ein Stück des Weges durch den Summter Forst in Richtung Summter Gartencafé zu begleiten. Knapp 5 km - also für einen Hovawart keine wirkliche Herausforderung.

 

 

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Bevor das Jahr zu Ende geht ...

Der Spreewald
Der Spreewald

2018 nähert sich dem Ende. Es wird allerhöchste Zeit, dass mein Alter mal wieder was von mir hören und sehen lässt. Erlebt habe ich ja einiges in den letzten Monaten. Nur zu sehen war davon verdammt wenig.
Nun aber musste es einen Bericht geben: Immerhin war ich drei Tage in dem Ort, in dem ich geboren wurde und die ersten vier Monate meines Hundelebens verbringen durfte - in Lübben in unserem schönen Spreewald.

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Mein Trauma: Fähre fahren

Das blaue Deck
Das blaue Deck

Meine Alten waren wieder mal im Urlaub. Und ich mittendrin. Erst auf Bornholm. Dann in Südschweden. Und da war es wieder: DAS BLAUE DECK. Gleich dreimal musste ich meine Füße auf Fähren setzen. Und schnell war klar: Die Zeit heilt keine Wunden. Kaum spürte ich das Vibrieren der Schiffsmotoren unter meinen sensiblen Füßen, setzte die bekannte Körperstarre ein und meine Füße verankerten sich unlösbar mit dem Schiffsdeck.

 

Wir alle wissen jetzt, es ist nicht die Farbe Blau, die ich auch als Hund mit Rot-Grün-Sehschwäche sehr wohl wahrnehme. Es ist das Vibrieren! Sehr anschaulich führte ich meinen Herrschaften vor Augen, dass ich auch auf schwarzem Deck in Körperstarre fallen kann.

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Biesenthal, oh Biesenthal!

Kara
Kara

Eigentlich wollten meine Alten nur mal frisch geerntete Pfirsiche aus einem Biesenthaler Garten abholen. Einem wunderschönen Garten: In Hanglage und aufgrund seiner Größe  nicht wirklich in seiner ganzen Ausdehnung zu überblicken. Es gab (zu meinem Glück) keine Gelegenheit, den Garten zu erkunden. Wie ich Frauchen kenne, hätte das mindestens eine Stunde gedauert.

 

Wir fuhren weiter zur Wehrmühle. Und dann gab es sie doch tatsächlich: die Begegnung mit einer frei umher laufenden Hündin. Kara wird bald läufig, erklärte deren überaus freundliche Chefin namens Ayla. Die Info war aber wohl eher an meine Zweibeiner gerichtet; ich hatte dies längst und schon aus 100 m Entfernung wahrgenommen. Ich darf euch versichern: Es wurde ein schönes, intensives Spiel :-)

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Morgen werde ich SECHS!

Mein Blick über's Revier
Mein Blick über's Revier

Ja, ihr habt richtig gelesen: MORGEN WERDE ICH SECHS! Oh Gott, wie die Zeit vergeht.

Das Ausrufezeichen habt ihr gesehen. Dieses Satzzeichen wird  heutzutage inflationär eingesetzt. Nicht aber bei mir!!!!

 

Ich habe es verwendet, weil auch ich nun beginne zu begreifen, dass das Leben ENDLICH ist.:  Permanent höre ich meine Alten rumjammern, dass das Bandmaß, welches das durchschnittliche Lebensalter eines Individuums repräsentieren soll, immer kürzer wird.  ... und entsprechend der Drang wächst , aus diesem immer weniger werdenden Etwas das Allerletzte rauszuholen.  Sozusagen: Rauszukitzeln.

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Hitzefrei!

Gegen Hitze hilft nur ein Sprung ins kühle Nass

Hinter uns lag der heißeste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Und nun folgte direkt im Anschluss sogar noch der heißeste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

 

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: 1881!! Da gab es uns Hovawarte nur als vage Umschreibung. Muss also unendlich lange her sein. Zum Glück für uns  Hovawarte:  Dieses Wetter macht keiner meiner Artgenossen freiwillig mit! Leider ist zu befürchten, dass die vielen Hovawarte, die künftig das Licht dieser Welt erblicken werden, noch mehr klimawandlerisches Ungemach über sich ergehen lassen müssen.

 

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So geht's!

So geht's!

Muss ich den jungen Kerlen wieder mal vormachen, wie es geht. Nichts ist leichter, als  über diesen Graben zu springen!

 

Gut, ein fliegendes Stöckchen brauch ich schon zur  Motivation. Aber wenn es erstmal fliegt, dann geht sie ab die Post!

 

Nun ja, ein wenig hat es gedauert. Dann aber war es soweit. Die jungen Wilden waren bereit, es mir nachzumachen. Schaut selbst! Irgendwie haben sie es sogar geschafft, trockenen Fußes an das rettende Ufer zu kommen. Sollte ich Haltungsnoten vergeben müssen, würden sie nicht mal so schlecht ausfallen.

 

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Tierpark ist auch für uns Hunde gut!

Affe müsste man sein!

Schaut euch nur mal diesen Affen an. Wie der sein Fressen zelebriert. Und dies bestimmt nicht nur, weil er die auf ihn gerichtete Kamera meines Alten sieht.  Der ist so - und frisst so. Wenn ich so einen Zirkus veranstalten würde, wenn mir der Fressnapf hingeschoben wird!

 

Na gut, es gab wieder vieles zu sehen. Gänse, Gänse schlittschuhlaufend , Ziegen und auch hundeähnliche Gestalten, Stachelschweine, Wildschweine, Waschbären, um nur einige der Zootiere zu nennen.

 

Besonders haben uns dieses Mal die Biber mit ihren Jungtieren gefallen. Ach ja, und  die Erdmännchen, die sich unter der Rotlichtlampe versammelt hatten und wohl auf  den Frühling warteten. Jetzt ist er da! So hoffen zumindest meine Zweibeiner.

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Eine Dame ganz für mich allein!

Hovawartdame Unique

Das hatte was: 5 Tage Urlaub an der Ostsee und dies gemeinsam mit der super riechenden Hundedame Unique aus der Verwandtschaft meiner Zweibeiner. Was hat mich das Mädel beschäftigt!  Wenn sie nicht gewesen wäre, wäre dieser Urlaub ein richtiger Reinfall geworden. Gut, ich hatte nicht wenige andere Hundebegegnungen und das Herrchen von Unique warf auch mal für mich das Stöckchen. Aber ohne Unique wär's gruselig gewesen: Mein Alter hatte sich vollgepackt mit Fotoausrüstung und hatte kaum Zeit für ein ordentliches Spiel mit mir. Ständig machte er an seiner Technik rum. Wie immer aber war er voll auf mich fixiert, wenn ich wieder mal als Model herhalten sollte. Das aber hatte nichts, aber auch gar nichts mit Spaß zu tun!

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Auf zur Kirchenruine Berkenlatten!

Ehrfürchtig vor den Überbleibseln der Kirchenruine Berkenlatten

Heute darf doch wirklich mal wieder ICH zuerst über einen Ausflug berichten. Einen Ausflug in die Uckermark. Zuerst nach Gerswalde in die Wasserburg und dann - nur wenige Kilometer weiter - zur Kirchenruine Berkenlatten. Alles ganz schön alt. Historisch eben.

 

Wie ihr seht: Es war kalt an diesem sonnigen Tag. Und wir waren wohl wieder mal die einzigen Touristen.  Die Speisenkarte des Restaurants  der Pension nahe der Wasserburg versprach  Schnitzel und Ragout fin. Und eigentlich auch einen beheizten Gastraum. Nichts dergleichen gab es für meine Zweibeiner: Kalt war's und es gab das Tagesgericht Tomatennudeln. Schlussendlich gab es dann für meine Alten ein paar Wiener und dazu Pfeffitee. Drei Stückchen dieser  Wiener verhalfen mir dann später zu einem schnellen Einstieg ins Hundeabteil ;-)

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Hundeausflug an den Bogensee

Ich vor der Kulisse der ehemaligen Jugendhochschule

Na, da hatte mein Chef ja mal wieder eine gute Idee: Eine Fotoexkursion zur ehemaligen Jugendhochschule am Bogensee. Keine 30 Autominuten von unserem Zuhause. Bei schönstem Sonnenschein. Und: MENSCHENLEER!

 

Menschenleer heißt immer auch: Freie Fahrt für den Hund. Weg mit dem Leinenzwang. Und so durfte ich - quasi auf eigene Faust - das Gelände erkunden. Gerne hab ich mich dann auch zu dem Fotoshooting aufrufen lassen. Schaut selbst, was für eine gute Figur ich mache!

 

Fast menschenleer: Irgendwann zum Ende unserer Tour um den Bogensee trafen wir dann auf Waldarbeiter. Und ich - nur wenig später an der Waldschule - auf einen Artgenossen. Doch seht selbst, was da abgeht. Es war ein wildes Spiel. Dank 1/800 s Belichtungszeit entstanden dann auch noch einigermaßen scharfe Fotos.

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Upps, der erste Monat ist schon rum!

Und wieder mal demonstriere ich mit meinem blauen Beutel für ein hundekotfreies Dorf
Und wieder mal demonstriere ich mit meinem blauen Beutel für ein hundekotfreies Dorf

So schnell war der Januar vorbei. Ohne Beitrag von mir - und nur mit animiertem HTML-Schnee von meinem Chef.  Und ja, geschafft habe ich es zumindest mit einem Foto von mir auf der Facebook-Seite: am Neujahrstag vor dem Silvester-Unrat der Nacht sitzend - und schimpfend.

 

Inzwischen hat es auch immer mal wieder gekrümelt. Aber ein richtiger Winter ist nicht in Sicht. Trotzdem war allerhand los an unserem Futterhaus.

Die Zeiten, da sich die Meisen allein an den Köstlichkeiten laben durften, sind lange vorbei. Inzwischen müssen sie diese (mehr oder weniger) einvernehmlich mit Specht und Eichhörnchen teilen.

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Was für ein Jahr 2017!

Schöne Weihnachten und ein glückliches Jahr 2018!
Schöne Weihnachten und ein glückliches Jahr 2018!

Bevor ich euch ein schönes Weihnachten und ein glückliches Jahr 2018 wünsche, muss ich euch einige Fotos aus 2017 zeigen. Einem super Jahr!

 

Zuerst mal: Ich bin kein einziges Mal ausgerissen. Der steinige Weg der Mannwerdung (ihr erinnert euch und braucht keinen Link auf diesen Bericht) hat nachhaltige Wirkung. In 2017 bin ich auch endlich diese Strohballen rauf, ohne dass von hinten geschoben und von vorne (mit Leckerli) gezogen wurde. Also einfach so. 

 

Ansonsten waren wir wieder viel unterwegs: Allein fünf mal berichtete ich über die Spurensuche im Tegeler Fließ. Was haben wir da alles dazu gelernt! Ich sage nur Bahrenbruch! Auch Draisine waren wir fahren. In der Kirche war ich! Und neue Freundschaften gab es ohne Ende: Hyla und Kara mögen als Beispiele stehen!

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Zehnrutenbrücke gerettet!

Und schon wieder im Tegeler Fließ
Und schon wieder im Tegeler Fließ

10 Jahre wurde um den Erhalt der Zehnrutenbrücke gekämpft. Jetzt ist der Wiederaufbau nach ihrem Abriss im Zusammenhang mit dem Ausbau der Autobahn gerettet. Glückwunsch allen Beteiligten!

 

Also schnell nochmal hin. Mein Chef zum Fotografieren - ich zum Schnüffeln, Baden, usw.

 

Und wir waren wirklich wegen der Zehnrutenbrücke dort. Auch wenn das  Wasser, in dem ich da rumstiefele, dem Tegeler Fließ gehört. Ihr wisst schon: die unendliche Geschichte des Abschreitens des Tegeler Fließes - in bisher vier Folgen. Nein, dass ist nicht Folge Fünf! Mein Chef hatte lediglich den Auftrag, das Fließ an seinen Ursprüngen zu fotografieren. Also genau die, in denen so gut wie KEIN Wasser gesichtet wurde ;-)

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Kara!

Kara
Kara - die Ruhe vor dem Sturm

Nur ein paar Häuser weiter in sie eingezogen: Kara! Noch weiß ihr Frauchen noch nicht wirklich zu sagen, was da so an Hund(en)  in ihr steckt. Eines aber steht schon mal fest: Temperament hat sie  - da komme selbst ich ins Staunen. Und mein Chef nicht umhin, doch mal wieder den roten Knopf auf seinem Smartphone zu drücken. Roter Knopf heißt Video. Und Video heißt YouTube. Dort also bin ich seit gestern zu besichtigen.

 

Und seit heut auch auf meiner Webseite. Dafür habe ich gesorgt!

 

Was ihr da so zu sehen bekommt ist pure Normalität: Unverstellt und garantiert keine Zirkusnummer, schon gar kein Theater. Jederzeit reproduzierbar. Bei jedem Gassigang an ihrem Grundstück lauert sie mir auf. Und: Sie wurde auch schon an unserem Grundstück beobachtet - ohne Frauchen. Auf bestem Wege zu einem richtigen Teufelsweib - diese Kara. Da steht uns sicher noch einiges ins Haus ;-)

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Regenbogen gucken

Regenbogen über unserem Feld
Regenbogen über unserem Feld

Eigentlich gäbe es so viel zu berichten. Heute allerdings muss ein nun nicht gerade spektakuläres Naturereignis dazu herhalten, mich mal wieder abzulichten: EIN REGENBOGEN.

Aber: besser ein Regenbogenfoto als gar keins! Dabei hätte es schon so viele Fotos geben können, wenn mein Chef nicht vergessen hätte, dass es ihm schon mal sehr viel mehr Spaß gemacht hat, Hunde zu fotografieren. Heute hockt er lieber vor Blüten mit Schmetterlingen oder Bienen und wartet und wartet auf den ultimativen Moment, da Tier und Blüte fototechnisch und dramaturgisch so richtig gut rüberkommen.

 

Wachsende Aussicht auf mehr mediale Aufmerksamkeit wird mir wohl erst dann wieder zuteil, wenn die Fotogruppe SichtWeisen das Thema HUND für Ausstellungen oder Monatsmotiv benennen sollte.

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Gibt es schöneres als Draisinefahren?

Das Teil namens Draisine
Das Teil namens Draisine

Da steht es nun. Dieses komische Gefährt namens Draisine. Immerhin vier Räder hat das Teil. Das lässt hoffen. Und zwei aufgebockte Fahrräder. Damit sollten wir doppelt so schnell unterwegs - und wieder zurück sein.

 

Ja, es gibt schönerers als Draisinefahren! Doch was tut man so alles, um seinen Zweibeinern zu gefallen. Immerhin stellen diese mir ja jeden Tag den Futternapf hin. Also steig ich auf. Oder noch besser: Ich lasse mich reinheben ;-)

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Unterwegs als Bademeister

Hyla - bereit zur Seepferdchenprüfung
Hyla - bereit zur Seepferdchenprüfung

Ja, es kam tatsächlich zum zweiten Date. Auch Hylas Frauchen sah diesem gelassen entgegen. Dabei sogar einkalkulierend, dass ich Hyla ein zweites Mal aufs Kreuz lege.

 

Nichts davon passierte: Wir begegneten uns  so, wie sich wohl langjährig verheiratete Zweibeiner am Frühstückstisch treffen. Absolut tiefenentspannt!

 

Da steht sie am Beckenrand - meine neue Liebe Hyla - und nimmt wohlwollend meine schulmeisterlichen Erklärungen zum Thema Freischwimmen entgegen. Ob sie fruchten?

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Wenn ich dürfte - wie ich wollte

Hyla - die NEUE
Hyla - die NEUE

Wenn ich dürfte - wie ich wollte. Ich hätte bestimmt jeden Tag zu berichten. Mein Alter hat einfach keinen Bock, sich täglich hinzusetzen, um sich mein Diktat reinzuziehen.

 

Heute nun habe ich es geschafft, ihn zu einem zweiten Artikel am selben Tag zu bewegen. Geht es doch um nicht mehr, aber auch nicht weniger, als die neue Hovawart-Dame Hyla! Das erlaubt keinen Aufschub.

 

Irgendwann sah ich  sie bei uns am Gartenzaun und hörte deren Frauchen sagen, dass sie mich und meinen Chef oft gesehen hat und irgendwann wusste: Ein Hovawart - oder keiner - muss her!

 

Wenige Tage später verabredeten wir uns. Beinahe wäre meine neue Freundschaft  den Bach runter gegangen. Und nur, weil ich der neuen einfach mal zeigen musste, wer der Chef im Hause ist. Ihr wisst schon, wie das geht. Und deren Frauchen die große Sorge überkam, ob dies wohl gut gehen könne.

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Tegeler Fließ - Folge 4

Tegeler Fließ MIT Wasser
Tegeler Fließ MIT Wasser

Ja, das Tegeler Fließ führt Wasser! Diese Feststellung auch noch mit einem Ausrufezeichen zu versehen, darf schon ein wenig Verwunderung auslösen. Nur wer die drei anderen Berichte von den Quellzuflüssen gelesen hat, versteht.

 

Sicher lag es auch am Datum. Hatten wir doch Tage zuvor den Jahrhundertregen zu überstehen. Wann, wenn nicht jetzt, sollten die Fließe Wasser führen. Wahrscheinlich aber würden wir nunmehr auch in den Abschnitten, die wir immer nur trocken vorgefunden hatten, Wasser erleben.

 

Mein Alter hat bisher die Zuflüsse auftragsbezogen abgearbeitet. Dieser hier fiel im förmlich in den Schoß. War gänzlich ungeplant. Eine große Überraschung also. Und für mich zur Freude: Endlich durfte ich wieder mal Baden gehen. Neugierig?

 

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Löwenzahnpfad 2017

Ja, ich seh dich!
Ja, ich seh dich!

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach unserer ersten Wanderung auf dem Löwenzahnpfad gab es heute eine Wiederholung. Und was für eine: Bei Sonnenschein (also ganz ohne Regen aus Eimern), auf inzwischen fantastisch begehbaren Wegen (also ohne wuchernde meterhohe Brennnesseln) und endlich - mit Wasserbüffeln.

 

Wasserbüffel fast zum Anfassen. Ja, die sahen uns genau auf die Pfoten/Finger. Aber scheu ist was anderes. Mein Chef  war überglücklich, diese Tierchen vor die Linse bekommen zu haben. Eine Belohnung dafür, dass er heute mal wieder mit mir wandern war.

 

Wie auch schon beim letzten Mal schön anzusehen: die Konik-Pferde. Mit jungen Fohlen! Und die (fotografische) Krönung: der über der Herde kreisende schwarze Milan. Wunderschön!

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Johannisfest!

Warten auf den großen Tag in der Dorfkirche Zühlsdorf
Warten auf den großen Tag in der Dorfkirche Zühlsdorf

Ich durfte wenigsten dabei sein: Bei den vorbereitenden Gesprächen mit Christiane, der Organisatorin des zweiten Johannisfestes in Zühlsdorf.

 

Geht es doch um nicht mehr, aber auch nicht weniger, als um die erste eigene Ausstellung der Fotos meines Chefs. Der Fotos, die in den letzten Jahren EXKLUSIV auf MEINER Seite gelandet sind. Inzwischen landen diese  ja auf SEINER Fotografenseite. Und nun - mehr geht nicht - an öffentlichen Wänden. Also so richtig mit Wand und Hängesystem und Bilderrahmen und, und, und  - Leuten, die so richtig davor stehen. Und hoffentlich mit offenen Mündern genießen, oder einfach nur ein Lächeln ins Gesicht gezaubert bekommen.

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Nicht erschrecken!

Klickt auf dieses Logo - und ihr wisst, wovon ich rede!
Klickt auf dieses Logo - und ihr wisst, wovon ich rede!

Nein, einen Grund zum Erschrecken gibt es nicht.  Als wir heute an den Drei Heiligen Pfühlen baden waren, habe ich nämlich meinem Chef mal tief in die Augen gesehen. Und er hat gestanden!

 

Gestanden, dass er die letzten Tage an SEINER Fotografie-Webseite gebastelt hat und diese gestern Abend online gestellt hat. Natürlich hat er mir zugleich hoch und heilig versichert, dass er meine Seite weiterführen wird.

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Tegeler Fließ - Folge 3

Und wieder mal such ich das fließende Wasser des Tegeler Fließes
Und wieder mal such ich das fließende Wasser des Tegeler Fließes

Es ist wohl ein weiter Weg, bis mein Chef sagen können wird, das Tegeler Fließ ist in seinem "Zuständigkeitsbereich" hinreichend dokumentiert! Hinreichend heißt hier den gesamten Verlauf der beiden Zuläufe - in allen vier Jahreszeiten! Nun gut, dann komme ich wenigstens raus aus meinem angestammten Revier. Allerdings werden wir wohl in ein paar Monaten mit dem Schlitten unterwegs sein.

 

Und nicht mit dem Fahrrad, so wie bei dieser Erkundung. Das Fahrrad wurde dieses Mal gewählt, da selbiges einem Langstreckentest zu unterziehen war: Um auszuschließen, dass es unter den Belastungen des morgigen Vatertages zusammenbrechen könnte.

 

Es ging nicht wie vormals verkündet zum Mühlenbecker See und weiter zum Schlossteich , sondern zu dem Basdorfer Zulauf des Tegeler Fließes.

 

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Spurensuche am Tegeler Fließ

Mit allen Vieren in einem Summter Karpfenteich
Mit allen Vieren in einem Summter Karpfenteich

Sechs Wochen nach der "Entdeckung" einer der Quellen des Tegeler Fließes im Bahrenbruch ist mein Chef erneut auf Spurensuche gegangen. Lautet doch der imaginäre Auftrag der Gemeinde an die Fotogruppe SichtWeisen, den gesamten Verlauf des Tegeler Fließes zu dokumentieren. Und das ist ein weiter Weg!

 

Uns jedenfalls führte dieser Weg bis zu einem der Summter Karpfenteiche. Ich könnte allein mit meinem Konterfei, badend im Karpfenteich, ganze Alben füllen. Waren diese Teiche doch in den letzten Jahren ein gern aufgesuchtes Ziel ausgedehnter Radtouren auf feinen Waldwegen. Heute aber gibt's nur die aktuellen Fotos.

 

Übrigens kann sich mein Chef nicht erinnern, wann er das letzte Mal Wasser in dem Graben zu den Karpfenteichen gesehen hat.  Und doch: Irgendwann muss darin ganz viel Wasser geflossen sein.

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An der Quelle saß der Knabe

An der Quelle des Tegeler Fließes im Bahrenbruch
An der Quelle des Tegeler Fließes im Bahrenbruch

Frei nach Schiller darf ich sagen: An der Quelle saß der Hovi! Was denn - an welcher Quelle? Selbst mein Chef hat erst dieser Tage erfahren, dass dem von uns schon oft besuchten Bahrenbruch südlich von Zühlsdorf einer  der beiden Quellfließe entspringt, die sich letztlich zum Tegeler Fließ vereinen.

 

Zwar sind die  Allerersten im Fließ die Wildschweine. Die suhlen sich direkt an der Stelle, wo das Wasser aus dem Erdreich tritt. Doch mit Schweinen will ich mich eh nicht messen. Da, wo die reingehen, siehts aus wie Kraut und Rüben. Nichts für einen stubenreinen Hovawart. 

 

Aber bestimmt bin ich  der erste Hund  im Tegeler Fließ! Lange bevor die Hunde aus Schildow, Glienicke, Blankenfelde, Lübars, Hermsdorf  und Waidmannslust im Fließ abtauchen können, habe ich - Leon vom Scheunenweg - in selbigem meine Spuren hinterlassen!

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Was für ein Urlaub!

In Symbiose mit einer Möve
In Symbiose mit einer Möve

Mein  Chef war mit dem klaren Auftrag  in Wustrow angereist, schon bald nach der Ankunft als Urlaubsgruß ein Mövenbild zu schicken. Der erste Tag verging und er musste telegrafieren, dass dort, wo sein Hund ist, keine Möven zu fotografieren sind. Und wenn doch, dann nur mit Teleobjektiv.

 

Er sollte nicht recht behalten: Ein Foto am Folgetag zeigt mich in nicht gekannter Harmonie - ich möchte fast sagen Symbiose - mit  einer AM BODEN befindlichen Möve.  Und wie man sehen kann: ich bin nicht angeleint. Hätte also alle Möglichkeiten dieser Welt gehabt, in bewährter Weise meine Adrenalinausschüttung und damit die Fettverbrennung anzukurbeln.

 

Und so wurde es insgesamt ein sehr geruhsamer Urlaub. Erst beim letzten Spaziergang am Weststrand wurde mir klar, dass der, der immer nur spazieren geht, recht wenig für die Fettverbrennung tut.

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Wasser, das fließt!

Wasser aus der Briese
Wasser aus der Briese

Es gibt doch tatsächlich noch richtiges Wasser zum Saufen. Ihr kennt mich doch: Am liebsten saufe ich aus Pfützen. Den kleinen am Wegesrand, und gerne auch den großen, die da heißen Regenbogensee, Wandlitzsee, Liebnitzsee, Rahmer See. Aber: Alle sind zugefroren! Eignen sich bestenfalls zum Schlittschuhlaufen. Doch welcher Hovawart schnallt sich schon Schlittschuhe an!

 

Heute aber durfte ich wieder ohne Ende saufen: Aus der Briese. Sogar mit allen Vieren stand ich mal drin. Kurz nur: Zum Anbaden war es mir dann doch noch zu kalt. Hat das geschmeckt!

 

Hoffnung macht, dass wir schon bald nicht mehr so weit laufen müssen, um mal einen Schluck zu nehmen. Schaut auf die Wetterprognose :-)

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