Der Paketbote hat geklingelt

Das Eingangsgebäude des Bauhaus-Denkmals Bundesschule Bernau

Wenn einer der vielen Paketboten bei uns klingelt, stehe ich immer an vorderster Front, also nahe der Hauseingangstür.  Und dies im Übrigen, BEVOR sich des Paketbotens  Hand unserer  Klingel auch nur nähert. Ich bin sozusagen das Vorwarnsystem meiner Alten.  Und dies seit Jahres schon – ungeachtet  der ausbleibenden Wertschätzung dieser meiner Dienstleistung.

Mein Alter kann lesen. Und so wusste er, dass dies ein Paket von unseren Thüringer Freunden ist. Ich aber, der nicht lesen kann, wusste schon vor dem Öffnen des Paktes, was in ihm steckt: Thüringer Wurst. Und natürlich auch meine so hochgeliebte Leberwurst!  Das soll der mir erst mal nachmachen!

Tja, und als dann endlich die ganze Pracht vor Frauchen auf dem Tisch lag, wusste er nichts besseres zu kreischen als "weg vom Tisch". Diesen so unendlich negativ belegten Befehl, wenn Gutes auf dem Tisch liegt.

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Mich gibt es noch!!!!

Das Eingangsgebäude des Bauhaus-Denkmals Bundesschule Bernau

Zum Glück darf ich nun endlich mal zeigen, dass ich mich längst wohl fühle auf diesen Heuballen. Es soll ja eine Zeit gegeben haben, da ich mich sehr schwer tat, diese Ungetüme zu erklimmen. Diese Zeit ist vorbei - keine Ahnung, was mich ein langes Hundeleben lang daran gehindert hat zu tun, was so unendlich viel Spaß macht. Allein diese Rundumsicht ist es wert. Nicht zu reden von der Tatsache, dass ich meinen Alten um einige Köpfe überrage.

Ja, es gab auch Tiefschläge: Sieben Jahre bin ich inzwischen geworden und da darf es schon mal das eine oder andere Zipperlein geben. Dass es nun gleich ein größeres werden musste. Tja, man steckt nicht drin .... Beginnende Magendrehung wird man in meinen Entlassungsbericht schreiben. Die Milz musste raus, weil vergrößert und Ursache dieses Ungemachs. Zumindest zwei Fotos will ich freigeben, die mich in misslicher Lage in der Tierklinik Schönfließ zeigen.  Eines zeigt Frauchen neben mir  Pfötchen haltend.

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Urlaub in einer Rosenschule

Das Eingangsgebäude des Bauhaus-Denkmals Bundesschule Bernau

Urlaub haben meine Zweibeiner gemacht. In der Uckermark in der Bioland Rosenschule in Radekow. Und ich war dabei!

Richtige Hundstage hatten wir da erwischt. Weit über 30 Grad kletterte das Thermometer. Zum Glück war immer  irgendein Wasser in Sicht, wo ich meine Beine abkühlen und einen kräftigen Schluck nehmen konnte. Und eine angenehm kühle Ferienunterkunft.

Schön war es auf dem Hof: Weitläufig genug, mit vielen kleinen huscheligen Ecken – oder  "Gartenräumen" wie die Hausherrin Andrea Genschorek diese beschreibt.  Eine nette Hausherrin, wie ich finde. Immerhin hatte sie mir in ihrem Refugium keine Leine verordnet. Nur den Rosenacker durfte ich nicht betreten. Aber dieses Verbot galt auch den Zweibeinern ;-)

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Das Bauhaus lebt!

Das Eingangsgebäude des Bauhaus-Denkmals Bundesschule Bernau

Gefühlt 100 Mal schon sind wir über den Kreisel der Wandlitzer Chaussee gefahren, ohne von unserer Fahrlinie Bernau - Wandlitz abzuweichen. Heute nun war es soweit: Mein Alter setzte den Blinker eine Abfahrt früher und ab ging es nur wenige Hundert Meter hinein in eine gelungene Symbiose aus Altem und Neuem. Alt das Bauhaus-Denkmal Bundesschule Bernau (UNESCO-Welterbeliste). Weltweit geschätzt als bedeutendes Beispiel der Bauhaus Architektur der 20-er Jahre. Neu ein Campus, bestehend im Wesentlichen aus dem Oberstufenzentrum I Barnim und dem Barnim-Gymnasium Bernau.  Alles perfekt eingebettet in die Landschaft des Bernauer Stadtforstes. Und selbst an uns Hunde wurde gedacht. Zumindest konnte ich  bei unserem hochinteressanten Rundgang Hundekot-Entsorgungsstationen entdecken ;-)

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Wustrow - heißt Urlaub!

Möven wie du und ich
Möven wie du und ich

Es war wieder mal so weit: Urlaub mit meinen Zweibeinern in Wustrow im Oewern Diek – wie jedes Jahr seit vielen Jahren. Und wie schon oft in diesen Jahren – gemeinsam mit Unique der Hovawart-Dame der Verwandtschaft.

 

Nun gut, die Begrüßung durch Unique fiel nicht gerade freundlich aus. Wahrscheinlich wollte sie mir aber nur sagen, dass es höchste Zeit ist, mal wieder bei ihr vorbei zu schauen.

 

Recht hat sie allemal. Ein ganzes Jahr hatten wir uns nicht gesehen. Und ihr Menschenkinder wisst ja: Ein Hundejahr entspricht sieben Menschenjahren. Nun stellt euch mal vor, ihr seht euren besten Freund erst wieder nach SIEBEN Jahren!

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Unterwegs mit den Alten

Die Sportgruppe III der Volkssolidarität in Zühlsdorf
Die Sportgruppe III der Volkssolidarität in Zühlsdorf

Das sind sie: die Alten. Organisiert in der Volkssolidarität und - das muss man ihnen schon zugutehalten - alt fühlt sich anders an. Und wenn da jemand Stöcke sehen sollte  - das sind Nordic Walking Stöcke, also SPORTgeräte und keine Gehhilfen!!

 

Und das was ihr hier seht, ist eine Sportgruppe. Mein Chef ist übrigens als einziger Mann Mitglied dieser Gruppe. Sozusagen der Hahn im Korb ;-)

 

Und so hat er sich denn auch heute überreden lassen, gemeinsam mit mir, die Damen zumindest ein Stück des Weges durch den Summter Forst in Richtung Summter Gartencafé zu begleiten. Knapp 5 km - also für einen Hovawart keine wirkliche Herausforderung.

 

 

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