Nach Weihnachten kommt Silvester

Besinnliche Weihnachten

Kaum haben wir das besinnliche Weihnachten geschafft, kommt der schlimmste Tag des Jahres: SILVESTER.
Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer mit mir. Was haben meine Alten so alles versucht, um mich ruhig zu stellen. Mir die Angst zu nehmen vor diesem Getöse vor dem Haus, welches selbiges merklich in Schwingungen versetzt. Spätestens, wenn die Polen-Böller gezündet werden. Und davon gab es in diesem Jahr wohl noch ein paar mehr als in den Jahren zuvor. Corona sei dank!

Selbst eine richtig gute Höhle haben sie mir eingerichtet: Haben Decken über den Küchentisch gelegt, mein Hundebett drunter geschoben, mein Spielzeug dazu gepackt, und so weiter, und sofort. Nichts half ... Über eine Eierlikördröhnung haben sie nur nachgedacht ...
Heute am 4. Januar ist all das vergessen. Es schneit ohne Ende und die ersten Schneemänner und -frauen sind zu besichtigen. Ich wünsche allen meinen Freunden ein gesundes Neues Jahr. Alles wird gut.

 

 

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Oh Gott: Weihnachten!

Besinnliche Weihnachten

Und so vergeht ein Jahr nach dem anderen. Das achte Mal schon sehe ich meine Alten im Weihnachtsstress. Und nun – in 2020 – auch noch unter Corona.
Schön, dass ich es bis hierher geschafft habe. War ja eine lustige und erlebnisreiche Zeit. Auch wenn mein Alter immer weniger zu berichten weiß. Bestimmt hat das alles nichts mit mir zu tun. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich mit zunehmendem Alter immer harmoniesüchtiger werde. Und so gibt es eben keine spektakulären Geschichten mehr. Wie zum Beispiel die über "meine Mannwerdung". Obwohl:  Die jüngste Erzählung unseres Urlaubs in Hinternah mit der (von mir!) zerrissenen Gardine war ja nicht ohne. Noch bin ich also für eine Überraschung gut.

Vergleicht man mich allerdings mit Hundefreundschaften aus der Nachbarschaft, würde ich nur als Langweiler durchgehen. Was man da so alles hört über abgerissene Teppiche auf Treppen oder umgestoßene Farbeimer usw. Das gäbe Stoff für Geschichten! Nur ist leider keiner da, der sie aufschreibt. Die meinerseits zerstörte Gardine ist  da nur ein Fliegenschiss in einem Hundeleben, über den es sich kaum zu berichten lohnt. Immerhin: mein Alter hat es getan ;-)
Nun gut. Mal schauen, was das neue Jahr bringt. Immerhin wollen meine Zweibeiner die wegen Corona ausgefallene Reise mit einem WoMO nachholen. Spätestens dann - das sei versichert - gibt es hier wieder was zu berichten :-)

 

Ach ja: "meine Mannwerdung". Wer nochmal nachlesen will ...

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Es ist ein Jammer ...

Leon im Sprint

Nun ja, Corona hat schon ein wenig damit zu tun, dass mein Alter erst jetzt einen neuen Urlaubsbericht erstellt: Hatten wir doch im Mai eine große Fahrt mit einem Womo geplant, die coronabedingt ausfallen musste. Kein Urlaub  - keine Urlaubsgeschichte!

Trotzdem hätte mein Alter 100 andere Geschichten erzählen können. Über meinen achten Geburtstag hätte er berichten können. Auch einen Gesundbericht hätte er mal wieder rauslassen können. Nach dem vielen Ungemach in 2019 ging es doch nur noch bergauf mit mir!

Kann ich doch heute kaum an einer Heurolle vorbeigehen, ohne meinen Alten zu ermutigen, ein Leckerli draufzulegen damit ich mir dies mit elegantem Sprung holen kann.

Auch eine neue Hundepension habe ich kennenlernen dürfen. Selten laden sie mich hier ab. Egal, gut geht's mir hier. Und: Abends geht es wieder nach Hause :-)


Und natürlich gab es Bilder ohne Ende. Auf dem einen oder anderen bin sogar ich zu sehen. Wenigstens eines von diesen wil ich mal zeigen!

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Briesetal - gleich um die Ecke

Seebrücke Wustrow wegen Corona geschlossen

Seit vielen Jahren schon sind wir immer mal wieder hier unterwegs. Wer sich erinnern kann an meinen "Steinigen Weg der Mannwerdung" im Januar des Jahres 2016, der weiß, dass der lange Weg zurück nach Hause auch durch das Briesetal geführt haben soll.
Heute war die Welt in Ordnung: Schönster Sonnenschein, Wohlfühltemperaturen und das gute Gefühl, was einen überkommt, wenn man der Coronawelt entflieht.

Auch das Briesetal selbst hat sich verändert: Märchenhaft ist es geworden. Möglicherweise war es der große Windbruch der hier einiges veränderte. Entscheidend aber wohl, dass der Biber anders als in den Jahren zuvor, sich im Tal der Briese richtig einrichten konnte. Wunderschön anzusehen das riesige Areal zurückgestauten Wassers.

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Wustrow-Urlaub mit Unique

Seebrücke Wustrow wegen Corona geschlossen

Ich liebe die Ostsee! Nicht unbedingt das Wasser, wohl aber den Geruch des Meeres, den stürmischen Wind und die einsamen Strände. Vor allem aber darf ich mich regelmäßig auf ein Treffen mit Unique freuen.

Beinahe wäre es schief gegangen. Immer häufiger hörte ich das mir gänzlich unbekannte Wort Corona in einem Tonfall gesprochen, der auf nichts Gutes schließen ließ. Erst am Abreisetag sahen wir beim morgendlichen Spaziergang  die Gemeindearbeiter den Zugang zur Seebrücke vernageln. Irgendwie dramatisch sah dies schon aus. Auch wenn ich die Brücke selbst in guten Zeiten nicht zu betreten hatte und mein Alter wieder schöne Fotos der Seebrücke bei untergehender Sonne hatte machen können.

Egal: Bis es so weit war, hatte ich fünf wunderschöne Tage mit langen Spaziergängen. Begegnungen mit fremden Hunden gab es dieses Mal fast keine. Mein Alter achtete penibel auf die Einhaltung des Abstandsgebotes. Anders als die vielen Urlauber, die sich in gut gefüllten Cafés in der Sonne sitzend wohl offensichtlich einen Teufel scherten um Corona. Tja, spätestens einen Tag nach unserer Abreise war dann wohl auch dieser Spuk vorbei: Alle Urlauber mussten Fischland-Darss verlassen.

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